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Digitalrecording
Digitale-Aufnahme
Viele Jahre beherrschten analoge Langzeitrecorder den Markt der Videoaufzeichnungsgeräte. Diese Systeme waren zwar in der Anschaffung durchaus Preiswert, aber es sind regelmässige Wartungsarbeiten nötig, bei denen die Video- Kopfscheibe und andere Verschleissteile erneuert werden müssen. Hier fallen Kosten von mehreren hundert Euro im Jahr an. Mit der zunehmenden Leistungsfähigkeit von Computerbauelementen ist es seit einiger Zeit möglich, Videobilder auf einer Festplatte aufzuzeichnen. Damit wurden die DVRs (Digital Video Recorder) gebohren. Zuerst wurden Zusatzkarten für vorhandene Bürocomputer angeboten. Diese sind zwar preiswert, aber der Bürorechner konnte wegen der Datenmenge der Videobilder kaum noch für normale Zwecke eingesetzt werden. Auch erweisen sich die in der Regel eingesetzten Betriebssysteme als nicht stabil genug, um sicherheitsrelevante Daten zu speichern. Daher setzen sich immer mehr reine DVRs durch, die als Standalone-Lösung ausgeführt sind. Durch ein spezielles Betriebssystem wird hier eine hohe Zuverlässigkeit erreicht. Heute und in Zukunft sprechen viele Vorteile für die digitale Bildaufzeichnung.
1. Wartungsfreiheit, es müssen keine Verschleissteile kontrolliert und ausgetauscht werden. Dadurch geringere Folgekosten für den Endkunden. Der Errichter muss nicht mehr erklären, warum nach 9 Monaten Dauerbetrieb (ca. 6000 Std.) schon hohe Wartungskosten anfallen.
2. Aufzeichnungsgeschwindigkeit, moderne DVRs zeichnen bis zu 50 Bilder in der Sekunde auf. Vergleichen wir dies mit einem Standart-24-h-Recorder, dieser zeichnet 5 Bilder pro Sekunde auf. Wenn mit diesem Recorder z.B. über einen Multiplexer 10 Kameras aufgezeichnet werden sollen, so erhalten Sie nur alle 2 Sekunden ein Bild. Mit einem DVR werden bis zu 5 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet. Selbst wenn ein Real-Time-Recorder eingesetzt wird, so zeichnet dieser max. 1,5 Bilder pro Sekunde und Kamera auf.
3. Alarmaufzeichnungen sind ohne Verzögerung möglich, da kein Videoband eingefädelt werden muss. Häufige Alarmaufzeichnungen führen nicht mehr zu erhötem Verschleiss. Dadurch lassen sich die Alarmfunktionen viel intensiver nutzen und so die aufgezeichnete Datenmenge reduzieren.
4. Programmierbarkeit, ein DVR bietet eine Vielzahl von Funktionen, die sich übersichtlich in einem ON-Screen-Menü einstellen lassen, dabei greifen die unterschiedlichen Funktionen wie Alarm, Motion-Detection oder Video-Loss sauber ineinander. Bei externen Lösungen müssen hier viele zusätzliche Leitungen gezogen werden. Dies macht nachträgliche Änderungen sehr aufwendig und kostenintensiv.
Die DVRs der DVR-1600 Serie ersetzen heute mehrere konventionelle Videoprodukte:
1. Farb- und Schwarzweissaufzeichnung
2. Multiplexerfunktionen (Triplex)
3. Video-Motiondetektor pro Kamera 192 Felder
4. Video Loss Detektor
5. Anschluss an LAN (optional)
6. Anschluss an ISDN (optional)
7. Passwort-Schutz
8. Umfangreiche Alarmsektion
9. Durchschleifausgänge
Dabei weisen dann die einzelnen Bestandteile bessere Merkmale auf, z.B. lassen sich am externen Bewegungsmelder der VMD-40 nur 4 Messbalken auf der Bildfläche verteilen. Der Motion-Detector des DVR ist in 192 Felder einteilbar, und er kann zu verschiedenen Tageszeiten unterschiedliche Felder aktivieren. Auch der Preis spricht für den DVR, wenn z.B. 8 Farbkameras aufgezeichnet werden sollen, und jeder Kamera ein Bewegungsmelder zugeordnet werden soll, so ist die Lösung mit Einzelkoponenten um mehrere huntert Euro teurer; dazu kommt noch der erhebliche Verkabelungsaufwand. Mit dem DTL-960E Einkanal-DVR können ältere Anlagen mit neuer Technik aufgerüstet werden. Der DTL-960E ersetzt dabei den vorhandenen analogen Langzeitrecorder.
1. Wartungsfreiheit, es müssen keine Verschleissteile kontrolliert und ausgetauscht werden. Dadurch geringere Folgekosten für den Endkunden. Der Errichter muss nicht mehr erklären, warum nach 9 Monaten Dauerbetrieb (ca. 6000 Std.) schon hohe Wartungskosten anfallen.
2. Aufzeichnungsgeschwindigkeit, moderne DVRs zeichnen bis zu 50 Bilder in der Sekunde auf. Vergleichen wir dies mit einem Standart-24-h-Recorder, dieser zeichnet 5 Bilder pro Sekunde auf. Wenn mit diesem Recorder z.B. über einen Multiplexer 10 Kameras aufgezeichnet werden sollen, so erhalten Sie nur alle 2 Sekunden ein Bild. Mit einem DVR werden bis zu 5 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet. Selbst wenn ein Real-Time-Recorder eingesetzt wird, so zeichnet dieser max. 1,5 Bilder pro Sekunde und Kamera auf.
3. Alarmaufzeichnungen sind ohne Verzögerung möglich, da kein Videoband eingefädelt werden muss. Häufige Alarmaufzeichnungen führen nicht mehr zu erhötem Verschleiss. Dadurch lassen sich die Alarmfunktionen viel intensiver nutzen und so die aufgezeichnete Datenmenge reduzieren.
4. Programmierbarkeit, ein DVR bietet eine Vielzahl von Funktionen, die sich übersichtlich in einem ON-Screen-Menü einstellen lassen, dabei greifen die unterschiedlichen Funktionen wie Alarm, Motion-Detection oder Video-Loss sauber ineinander. Bei externen Lösungen müssen hier viele zusätzliche Leitungen gezogen werden. Dies macht nachträgliche Änderungen sehr aufwendig und kostenintensiv.
Die DVRs der DVR-1600 Serie ersetzen heute mehrere konventionelle Videoprodukte:
1. Farb- und Schwarzweissaufzeichnung
2. Multiplexerfunktionen (Triplex)
3. Video-Motiondetektor pro Kamera 192 Felder
4. Video Loss Detektor
5. Anschluss an LAN (optional)
6. Anschluss an ISDN (optional)
7. Passwort-Schutz
8. Umfangreiche Alarmsektion
9. Durchschleifausgänge
Dabei weisen dann die einzelnen Bestandteile bessere Merkmale auf, z.B. lassen sich am externen Bewegungsmelder der VMD-40 nur 4 Messbalken auf der Bildfläche verteilen. Der Motion-Detector des DVR ist in 192 Felder einteilbar, und er kann zu verschiedenen Tageszeiten unterschiedliche Felder aktivieren. Auch der Preis spricht für den DVR, wenn z.B. 8 Farbkameras aufgezeichnet werden sollen, und jeder Kamera ein Bewegungsmelder zugeordnet werden soll, so ist die Lösung mit Einzelkoponenten um mehrere huntert Euro teurer; dazu kommt noch der erhebliche Verkabelungsaufwand. Mit dem DTL-960E Einkanal-DVR können ältere Anlagen mit neuer Technik aufgerüstet werden. Der DTL-960E ersetzt dabei den vorhandenen analogen Langzeitrecorder.
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